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20.02.18

letting life flow

Seit einigen Monaten beschäftigt mich dieses eine, schon so lange geöffnete - aber natürlich immer die Augen davor zugehaltene - Kapitel des Lebens immer mehr. Die Annahme, dass das Leben einem so lange die selbe Aufgabe gibt bis man endlich auf den Geschmack gekommen sie zu lösen scheint hier tatsächlich der Fall zu sein. Seitdem ich das Gefühl habe, dass es tatsächlich komplett zwecklos ist, dieses Kapitel auch nur noch einen Tag länger zu ignorieren - sofern ich die Absicht habe als menschliches Wesen weiterhin zu wachsen - habe ich mich dazu entschieden, einen neuen Blickwinkel zu wählen. Einen, der unerschrocken und frei ist.



Ich bin nun besonders achtsam damit, jeden einzelnen Tag den ich erleben darf in einem Zustand der tiefen Dankbarkeit zu sein. Ganz alleine schon unbeschreiblich dankbar dafür, dass ich diesen einzigartigen Tag habe - ganz unabhängig von meiner Wertung - ob gut oder schlecht - gegenüber dem was passiert ist oder gegenüber dem was ich getan habe. Lernen, das was ist anzunehmen, ohne versuchen zu kontrollieren und zu kompensieren. Ich fühle mich nun irgendwie als ob ich mich nach vielen Umwegen nun auf diesem wundervollen und vorher noch nie gegangen Weg befinde, nach so langer Zeit in dieser Hinsicht wieder auf eine ganz neue Art zurück zu finden.


Endlich zu lernen, das Leben durch mich fließen zu lassen. 
Endlich zu lernen, die Tage die ich durchlebe, mich selbst inbegriffen, weniger zu bewerten und das Leben konstant als ‚gut‘ oder als ‚schlecht‘ abzustempeln und einzuordnen. Als wenn diese zwei Begriffe das Leben erfassen könnten. 
Endlich zu lernen, alles anzunehmen und nicht alles irgendwie zu versuchen krampfhaft in mein einschränkendem Gerüst der inneren Sicherheit - bestehend aus alten Ansprüchen und Vorstellungen deren Zeit mittlerweile vergangen ist - zu quetschen. Es war zwar nie die angenehmste Art wie ich die Dinge in der Vergangenheit viel zu oft für mich geregelt habe, aber irgendwie hat das überleben ja dann doch funktioniert. Vielleicht war auch einfach das ein Grund, warum mein Verstand so vergessen an dieser Verhaltensweise festhielt - ich weiß es nicht.

Die Verhaltensweisen die ich nun jeden Tag weiter gehen lasse, waren in den letzten Jahren mal mehr und mal weniger präsent in meinem Leben. Danach zu leben war weder angenehm, noch hat es mich in irgendeiner Weise abends glücklich schlafen gehen lassen. Nicht einmal Spaß hat es gebracht. Es ist schlichtweg langweilig, es inspiriert niemanden und das Einzige was ich nach dem dem ständigen Aufwand davon hatte war die eingebildete Sicherheit meiner Identität. ''Ist es mir das wirklich wert?'' habe ich mich ehrlich gefragt. Möchte ich meine Identität wirklich auf ein inneres Gerüst der Sicherheit gründen? Auf meinen eintönigsten und immer monotonen Urinstinkt der Angst? Wie schön, dass man die Entscheidung treffen kann, loszulassen. Man kann sich dazu entscheiden dem Leben und sich selbst zu vertrauen und die Dinge einfach fließen zu lassen. Man kann leben ohne mühsam zu versuchen das gesamte Leben zu kontrollieren. Vor einem Jahr wäre mir bei dem bloßen Gedanken daran wahrscheinlich schon richtig übel vor Angst geworden. Ich ohne meine gut getarntes Sicherheitskonstrukt - Wer oder was bin ich denn dann noch? Und jetzt bin ich auf einmal hier - und irgendwie habe ich den Großteil der ganzen schweren Sicherheitsausrüstung hinter mir gelassen.



Ich möchte nun lernen, das Leben einfach fließen zu lassen. Ganz einfach so wie es ist auf seine eigene wunderschöne Art und Weise.
Ich habe den Wunsch mich von all den Dingen, die mir all diese innere Sicherheit geben, komplett zu lösen und mich anstelle dessen vom Leben tragen lassen. 
Ich möchte mich dieser wundervollen Vielfalt vollkommen öffnen, bedingungslos und ohne Ausreden.
Ich möchte lernen, all die verschiedenen Dinge, die mir jeden einzelnen Tag widerfahren, anzunehmen und als Teil des Lebens zu akzeptieren. Den Tag einfach mal so stehen zu lassen, so wunderschön echt wie er ist. Ohne im Nachhinein zu versuchen zu kompensieren und geradezubiegen für meine innere Sicherheit. Es ist immer das selbe, immer unglaublich mühsam, langweilig und eintönig.
Ich möchte lernen, nichts voreilig abzuwerten und anstelle dessen dem liebevollen Blick für die Schönheit und das Positive auf die Dinge zu schauen, auch auf die, die erst einmal negativ erscheinen mögen.

Ja, ich habe die Möglichkeit das wundervolle Leben das mir geschenkt wurde zu einem großen Teil selbst zu kreieren und so wunderbar bunt zu gestalten wie ich es mir nur vorstellen kann. Ich kann entscheiden, welcher wundervollen Vielfalt an Dingen ich auf welche Art und Weise meine kostbare Zeit widmen möchte. Ich kann entscheiden in welchen Bereichen des Lebens ich als Wesen dazulernen und wachsen möchte. Was ich nicht mehr möchte, ist weder das Kontrollieren, noch die Abhängigkeit meiner Emotionen und Gefühle darüber, was das Leben dann noch darüber hinaus für mich bereit hält. Ich möchte von der kompletten Verantwortung gegenüber dem Leben und mir selbst loslassen. Einige Dinge passieren nun einmal auf einer anderen Ebene. Wenn ich ehrlich mit mir selbst bin, dann weiß ich,  dass weder Kontrolle, noch gedanklich negative Wertungen der Dinge oder mir aufgrund meiner Abgabe der Kontrolle und Verantwortung angebracht sind.



Nachdem ich anfing das Leben einfach fließen zu lassen überkam mich im Nachhinein oft erstmal ein Schwall an negativen Gedanken gegenüber mir selbst. Ja, fast so als sei es ein Verbrechen das Leben einfach mal das Leben sein zu lassen und mich rauszuhalten. Ich mache mir viele Gedanken darüber, wenn ich ein bisschen Zeit verschwendet habe oder mal ein paar Tage faul bin und durch eine trägere Lebensphase gehe. Anstatt der kompletten Kontrolle kam nun also ein schlechtes Gewissen darüber, nicht mehr zu kontrollieren - ich fühlte mich machtlos. Dabei macht genau das Zulassen dieser Dinge des Lebens das Leben doch so wunderschön aufregend und spannend. Das zu kontrollieren und zu verantworten zu versuchen ist dagegen fast schon eine Frechheit dem Leben gegenüber. Es raubt kostbare Lebensfreude und Energie für ein jämmerliches bisschen innere Sicherheit. Ich möchte mich für all diesen kostbaren Geschenken die das Leben jeden einzelnen Tag bereit hält öffnen, anstatt einen von der Angst getriebenen Aufwand zu betreiben, alles so zu kompensieren als wären diese manchmal auf ersten Blick negativ erscheinenden Dinge nie passiert. Ich beobachte alle dadurch neu aufkommenden Gedanken der Angst und der Negativität gegenüber mir selbst und meinem Leben und lasse sie einfach kommen und gehen. Sie mögen vielleicht noch eine Weile immer wieder kommen, vielleicht verschwinden sie auch nie. Das ist auch okay, denn ich nun sie einfach zu beobachten und da sein zu lassen, ohne aber mich mit ihnen zu identifizieren und von ihnen herumscheuchen zu lassen. 



Die Aufgabe des Lebens an mich ist es also momentan, meine Eigenverantwortung auf die Gestaltung des schönsten Tages nach meinen Vorstellungen zu belassen. Wann immer ich dem nicht nachgehe oder das Leben mich überrascht möchte ich auch genau das annehmen. Ich möchte mich liebevoll öffnen und präsent das Positive daraus ziehen. Anschließend heisst es und einfach weiterzumachen wie es passt. Kein Kompensieren, kein Widerstand und kein schlechtes Gewissen mehr, und dann anstelle dessen die Begeisterung dafür, ein wundervolles Leben voller Überraschungen erleben zu dürfen. Wenn ich gar nichts kompensieren muss, warum dann nicht Annehmen mit positiven Gedanken in Neugier und Bereitschaft? Genau hier ist es wieder wundervoll diesen weg weiter zu gehen, die Verantwortung übernehmen und mich dazu zu entscheiden glücklich darüber zu sein, dieses aufregende Leben erfahren zu dürfen. Hat deine Angst dich auch schon einmal dazu getrieben, eine solche so freiheitsberaubende Struktur Sicherheit zu erbauen? Ich freue so sehr über jeden einzelnen Gedanken zu diesem wundervollen Thema!
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15.02.18

nutritious carrotcake for the cold vegan days

Wann auch immer gefragt sein sollte, seinen kreativen Kopf in Fahrt zu bringen und voller Liebe vegane und gesunde Treats zu kreieren - die dann den Standart Versionen mit ihrer Einzigartigkeit übrigens mehr als Konkurrenz machen - Da bin ich ganz vorne mit dabei. Als mich am Freitagabend mal wieder die Backlaune überraschte kam ich auf die Idee einen winterlichen (Winter weil Zimt) Kuchen zu backen, mit dem ihr euren Körper ganz besonders mit einer großen Portion Vitamin A durchfluten könnt. Jep, ich habe einen saftigen und wunderbar nahrhaften Karottenkuchen gebacken. Bereit deinem Körper auf die Art und Weise zu stärken die ihm am besten tut?

Die Grundlage des Teig bilden selbstverständlich die Karotten. Vorher kümmern wir uns allerdings um die trockenen Zutaten. Mixt die Haselnüsse in Mixer bis sie ganz nach eurem Geschmack entsprechen. Ich mag es lieber ein bisschen weniger mehlig. Dazu den Haselnüssen gebt ihr dann eurer Dinkelvollkornmehl, die Haferflocken, eurer Xylit, auch Birkenzucker genannt, oder altenative Süße. Dazu kommt ein halber Teelöffel Salz, eine Packung Backpulver und - bei mir zumindest - ein besonders großer - winterlicher - Esslöffel Zimt.


Nun geht es an die flüssigen Zutaten. Gebt zu euren pürierten Karotten noch einen pürierten Apfel, das Sprudelwasser und die Mandelmilch. Passt auf dass ihr nicht zu viel Flüssigkeit hinzugibt, weniger ist mehr. Für etwas extra Süße kann man hier Stevia nehmen. Und - für einen besonders saftigen Karottenkuchen kann man hier auch noch einen Esslöffel Haselnussbutter - oder eine andere Nussbutter natürlich - mit hineingeben. Nachdem ihr die flüssigen und festen Zutaten miteinander vermengt habt wird es Zeit für die Füllung: Ich habe hier etwa gekochte Karotten in kleine Stücke geschnitten und zusammen mit zerkleinerten Walnüssen und Leinsamen in die wundervoll orangene Masse eingerührt. Andere Optionen wären zum Beispiel getrocknete Äpfel oder Proteinpulver damit selbstverständlich auch die Muskeln auf ihren Geschmack kommen. Nach einem etwa 75 Minütigen Aufenthalt in einer Kastenform bei 200 Grad und Umluft im Backofen ist der Karottenkuchen perfekt. Am besten genießt man ihn nachdem er sich ein bisschen gesetzt hat - Vielleicht zusammen mit Apfelmus und noch mehr Walnüssen? 

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10.02.18

building a strong body

Vor fast zwei Jahren habe ich das Glück gehabt die wahrscheinlich wundervollste Sportart für mich persönlich zu entdecken. Ich habe  einen bedeutsamen Teil meiner Lebenszeit dem Krafttraining gewidmet. Für mich hat das Ganze von Beginn an immer die selbstliebende Absicht, Stück für Stück stärker zu werden und zu wachsen. Ich möchte jeden einzelnen, so wunderbar wertvollen Tag dafür zu nutzen, mich selbst in den verschiedensten Bereichen des Lebens zu verbessern und weiterzuentwickeln. Ja - metaphorisch gesehen möchte ich wachsen. Wie genial wenn die liebste Sportart genau für diese wundervolle Absicht steht,  den Körper, oder das kleine Stück Universum das mir gegeben wurde, wie auch immer man es nennen mag, step by step durch neue Herausforderungen zum Wachstum zu bringen. Und dann hat es sich plötzlich einfach so ergeben, dass der Sport nicht mehr bloß ein Teil meines Wachstums war.  Ich konnte durch den Sport ach vieles lernen, das mir dann auch in anderen Bereichen des Lebens zu neuem Wachstum verholfen hat.

Und ja. Ich bin dankbar für die wundervolle Möglichkeit auch auf dieser Ebene zu wachsen. Ich lerne, mich an jedem kleinen Fortschritt zu erfreuen und besonders die kleinen Dinge wertzuschätzen. Man hat auf diesem Planeten die wunderschöne Option seinen Körper voll und ganz nach seinen eigenen Vorstellungen zu formen -  nicht weil es irgendjemand von einem verlangt - sondern weil man für sich selbst das Beste möchte. Der Körper ist das zuhause der Seele und man darf sich immer so akzeptieren wie man ist. Trotzdem, das sollte einen niemals davon abhalten für seine Träume loszugehen und die unterschiedlichsten Ziele körperlichen Ziele zu erreichen. Die positiven Auswirkungen des regelmäßigen Krafttrainings liegen nicht nur bei der körperlichen Gesundheit, sondern eben auch bei der Mentalen. Ich finde das sogar fast noch ein Stückchen schöner. Während ich jeden einzelnen wundervollen Tag den ich erfahre immer mehr über mich selbst und das Leben lerne und mich verbessere, so wird auch mein Körper immer stärker und wächst quasi mit dem Rest meines Wesens mit. Ist das nicht eine absolut wunderschöne Vorstellung?
Neben der mir dadurch bewusst werdenden Selbstbestimmtheit ist nicht nur die Vorstellung immer besser zu werden und zu wachsen einfach wundervoll - nein - auch das Training an sich ist oft schon das Highlight meines Tages, oder - besser noch - der perfekte Start um anschließend wohlmöglich einen noch schöneren Tag, dank der im Training praktizierten Achtsamkeit, erleben zu dürfen.
Diese Sportart ist auch eine wundervolle Möglichkeit Achtsamkeit zu erlernen und sich der Schönheit des Lebens wieder bewusst zu werden. Neben der Übungsausführung konzentriere ich mich während des Krafttrainings auch immer ganz besonders darauf, mir selbst und dem Leben gegenüber positive Gedanken zu kreieren. Glaubt mir, während man gerade dabei ist seine wertvolle Zeit zu investieren um eine stärkere und bessere Version von sich zu werden, fällt einem bewusstes und positives Denken viel einfacher. Wann immer ihr also trainiert, nutzt diese wundervolle Möglichkeit und konzentriert euch nicht nur auf das Trainieren eures Muskels, sondern trainiert auch das positive Denken!
Mit Fokus und dem richtigen positiven Mindset wirkt das Krafttraining für mich dann fast wie eine Meditation durch die ich mich bewusst mit mir selbst verbinden kann und in meine Kraft komme. Mit solchen Aussichten sich selbst zu verbessern hat man eigentlich gar keine andere Möglichkeit als voller Vorfreude motiviert zum Fitnessstudio zu radeln. Trotzdem sind mir auch meine Restdays wichtig, damit ich einerseits meine Energiespeicher wieder auftanke und andererseits das regelmäßige Training zu schätzen weiß. Durch die Pausen hat man dann umso mehr Zeit dazu seine Energie auch anderen wundervollen Bereichen des Lebens zu widmen und stets den Blick auf das Ganze zu bewahren.
Falls euer Tag mal nicht nach euren Vorstellungen gelaufen sein sollte und man doch einmal den Mangel an Motivation begrüßen muss - es lohnt sich wirklich immer sich doch noch dazu zu entscheiden negativen Gedanken einen Strich durch die Rechnung zu machen und noch einmal so richtig das absolut Beste aus dem Tag zu schöpfen. Einfach zum Fitnessstudio zu radeln und den Gedanken auf niedriger Energiefrequenz gar keine Beachtung zu schenken, zeigt wundervoll wie sich das gesamte Mindset schon innerhalb zwanzig Minuten komplett verändern kann. Negative Gedanken mögen vielleicht da sein, aber sie haben keinen Einfluss darauf wie ich meinen Tag selbst nach meinen Vorstellungen kreiere. Nach einem fokussierten Training hat man in den meisten Fällen einen neuen und ganz frischen Blick auf die Welt. Einfach machen!
Der Sport hat mich inspiriert, mehr auf mein Wohlbefinden zu achten und auf die Bedürfnisse meines Körpers zu hören. Ich möchte mit meinem Körper gemeinsam als einTeam arbeiten. Ich schätze all die kleinen Erfolge wenn ich ein Stückchen stärker geworden bin oder mein Trizepsmuskel zum Beispiel ein Stück gewachsen ist. Auch das Essen macht tausend mal mehr Spaß wenn man mit einer besonderen Extraportion Genuss isst um seinen Körper einerseits mit einer Vielfalt an Nährstoffen zu durchfluten damit man auch in der nächsten Trainingseinheit sein Bestes geben kann, und anderseits liebevoll kreative und proteinreiche Köstlichkeiten für die Gains kreiert. 
Neben der zunehmenden Liebe gegenüber gegenüber mir selbst und meinem Leben war das Krafttraining auch eine Möglichkeit für mich, meinen Körper lieben und akzeptieren zu lernen. Einfach weil ich mich dazu entscheide mein Bestes zu geben um stärker und besser in diesem Bereich zu werden. Ich bin zufrieden damit wie mein Körper aussieht und bin unglaublich gespannt wie er sich in Zukunft weiterhin verändern und mit den anderen Bereichen des Lebens mitwachsen wird. 
Habt ihr auch eine Sportart die ihr so sehr liebt und durch die ihr so viel wundervolles für das restliche Leben lernen durftet? Teilt es doch unter diesem Post und lasst uns gegenseitig zu Neuem inspirieren!
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31.01.18

mindful time management

Von den neuen Gewohnheiten, die ich dieses Jahr nun zu einem Teil meines Lebens machen möchte, ist ein gutes Zeitmanagement nicht nur das herausforderndste Ziel, sondern wahrscheinlich auch das Wundervollste. Damit meine ich nicht, dass ich beabsichtige alles so zu organisieren, dass ich jeden Tag so viele Tätigkeiten wie irgendwie möglich von meiner To-Do-Liste streichen kann um mich so produktiv wie möglich zu fühlen, nein. Dieses Denken in das ich mich ehrlich gesagt viel zu oft hinein stoßen lasse, führt mich viel eher dorthine mich selbst durch meine Leistungen zu definieren und den eigentlichen Sinn, das Schöne im Leben, irgendwo hinter den ganzen To-Dos zurückzulassen. 

Nun habe ich den Entschluss gefasst, meine Zeit insgesamt achtsamer mit den genau den wundervollen Tätigkeiten und Erlebnissen zu verbringen, die mich am glücklichsten machen. Ich bin nun dabei, es mir zur Gewohnheit zu machen, mir jeden einzelnen Tag so wunderschön wie möglich zu kreieren. Ich möchte ihn genauso zu gestalten, dass ich meine positiven Gedanken maximal wieder in aller Fülle in die Welt ausstrahle und den negativen Gedanken nur einen ganz kleinen Raum lasse, die hinterste Abstellkammer um genau zu sein.



Eine kleine Vorgeschichte: In den letzten Monaten habe ich mich oft ohne jegliche Struktur einfach in den Tag hineinwerfen lassen. Ich habe mir wenig Zeit für mich selbst genommen. Dadurch wurde ich gestresster, träge, und entsprach meinen eigenen Ansprüchen immer weniger. Dieses Dilemma führte am Ende zu einer Menge destruktiver und negativer Gedankenmuster. Ich entschied mich daraufhin anscheinend unbewusst dafür, mir selbst noch weniger Zeit für mich selbst und die Dinge, die mir wirklich Freude bereiten zu nehmen anstatt mir zu erlauben mir liebevoll meine Untätigkeit und ‚Scheitern’ zu verzeihen und wieder das zu tun, womit es mir gut geht. Sozusagen meine Trägheit irgendwie zu kompensieren. Eine großartige Idee auf das Konto von meinem Ego. Die negativen Gedanken haben mich in eine Abwärtsspirale hineingeworfen: Je negativer meine Gedanken über mich selbst und das Leben, desto tiefer schlitterte ich meine selbsterschaffene Abwärtsspirale hinunter. 

Kein Wunder eigentlich, dass mir immer öfter der Sinn hinter all dem, das ich tun wollte verloren gegangen ist. Am nächsten morgen wartete oft ein neuer Tag, der weder mit Tätigkeiten die mir Freude bereiten, noch mit stärkenden und positiven Gedanken gestartet wurde. Als Antwort darauf wurde ich noch ablehnender und untätiger und meine Energie auch immer geringer. Was für ein Kreislauf. 

Schluss damit. Vor einigen Tagen nun schon (ja, dieser Post wird mehrmals überarbeitet) nahm ich mir dann die Zeit zu reflektieren. Natürlich werde ich träge und negativ wenn ich nach dem Gedanken handele, es nicht zu verdienen meinen Tag so zu kreieren, dass ich ihn mit den Dingen verbringe, die mir Kraft schenken und mich antreiben. Stattdessen versuche ich versessen, irgendwie trotz meiner Trägheit Leistungen zu erbringen - Im falschen Glauben, meinen nicht gerade lebenswert gestalteten Tag und mein daraufhin immer geringer gewordenes Selbstwertgefühl irgendwie kompensieren zu können. 

Nachdem mir wieder bewusst wurde, wie seltsam diese Gedankenmuster doch eigentlich sind, und ich mich wirklich nachdrücklich davon überzeugen konnte, dass ich mich trotz dem negativen Zustand in den ich hineingeraten war, noch wertschätzen durfte und nicht falsch war, und ich es noch immer verdient habe, jeden Tag auf die schönste Weise zu gestalten, begann ich damit, mir meine wertvolle Zeit auf diesem Planeten mit so viel Positivität und Liebe wie möglich aufzuladen. Ich wurde praktisch der Zeuge von der damit einhergehenden unfassbar schönen Veränderung, die es einfach allemal wert ist als ein Wunder des Lebens bezeichnet zu werden. 

Mit diesem Beitrag möchte ich euch unter anderem meine persönlichen Anregungen und Tipps geben, wie ich selbst auf dem wunderschönen Weg bin zu heilen, und mich mithilfe von einem achtsamen Tagesmanagment voller Liebe und Positivität von destruktiven Glaubenssätzen und Verhaltensweisen löse.



Ich stehe jeden Morgen nun früh und um die selbe Uhrzeit auf. Mit dem Wunsch mir mein Leben selbst so zu gestalten wie es mir selbst am besten geht, nehme ich den kurzen Schmerz der Disziplin in diesen müden Momenten am Morgen gerne in Kauf. Vor der Schule verbringe ich nun jeden Morgen eine Stunde draußen an der frischen Luft in der Natur und gehe dabei spazieren oder laufen. Nach spätestens drei Minuten bin ich mir selbst unglaublich dankbar dafür. Für mich ist genau das der perfekte Weg mir Zeit für mich selbst zu nehmen und zu visualisieren. Es ist mir damit auch so viel mehr wert als die komfortable Stunde extra Schlaf. Gibt etwas wertvolleres als den Tag mit einer selbstbestimmten Tätigkeit beginnen zu können? Mir selbst schenkt diese Stunde in der Natur zumindest die perfekte Portion Kraft, Reflektion und positive Gedanken.

Sich am Abend vorher die nötige Zeit zu nehmen den neuen Tag der vor der Tür steht zu planen und nach seinen Vorstellungen und Möglichkeiten zu kreieren lässt in der Regel noch eine ganze Menge mehr Träume zur Realität werden. Erst mit der Planung des Tages anzufangen wenn man schon direkt hinein geworfen wurde ist meistens wenig effektiv. Auch fällt es mir dadurch viel einfacher glücklicher zu sein, indem ich mich am nächsten Tag an diesen Plan halte, anstatt dazu verleitet zu werden aufgrund von plötzlich auftauchenden Gedankenmustern und Emotionen alles über den Haufen zu werfen. Es schenkt einem eine ganze Menge an wertvoller Zeit und lässt zumindest mich mit Aufregung und einer großen Portion Vorfreude auf das Leben einschlafen.

- Natürlich ist es ziemlich unwahrscheinlich den ganzen Tag ausschließlich mit den Dingen zu verbringen die einem die größte Freude bereiten. Vieles empfindet man vielleicht auch erst einmal als anstrengend oder langweilig. Ich versuche nun besonders auch in diesen Dingen das Positive zu sehen und lade es mir selbst mit Liebe auf indem ich mich zum Beispiel darauf freue, beim Zeitung austragen die Möglichkeit zu haben, Geld zu verdienen während ich mir dabei selbst mit Podcasts neues Wissen aneignen kann für das ich mich interessiere. Selbst Mathe kann eigentlich als eine wundervolle Möglichkeit gesehen werden das eigene Gehirn zu fordern und leistungsfähiger zu machen.

 Auf der einen Seite möchte ich so viele wundervolle Dinge an einem Tag erleben und erschaffen wie möglich. Gleichzeitig weiß ich dass ab einer gewissen Anzahl viel nicht mehr viel hilft. Deshalb versuche ich nun, mich in einer gewissen Balance zwischen Tun auf der einen Seite, und Reflektieren und Wertschätzung auf der anderen Seite zu halten.


Experience the diversity of life - Ich bin eine Person die abends besonders zufrieden ist wenn der Tag mich auf vielen verschiedenen Ebenen bereichert hat und ich in verschiedenen Bereichen lernen und wachsen durfte. Falls du dort genauso bist solltest du auf deine Intuition hören und dir deinen Tag demnach nach deinen Wünschen vielfältig gestalten und Abwechslungen kreieren. Die Herausforderung für mich ist es dabei, loszulassen, anzunehmen und lernen genug zu haben. 

Das nötige Entspannen gestalte ich mir am liebsten kreativ mit dem Malen von Mandalas. Ich nehme mein geliebtes Sketchbook fast überall mithin und wann immer es sich ergibt kreiere ich ein neues Mandala anstatt mein Instagram Feed auf und ab zu scolllen. Das entspannt mich, hilft mir insgesamt dabei mich besser zu fokussieren und am Ende bin ich auch noch glücklich über mein neues Mandala.

Für meine persönliche Weiterentwicklung ist es ganz besonders wichtig dass ich mir irgendwann am Tag einmal zur Ruhe kommen lasse und einfach alles reflektiere. Ich frage mich ehrlich wie es mir selbst gerade geht und ob ich mich gerade auf dem richtigen Weg befinde.

Um die verbrachte Zeit am Ende des Tages noch einmal achtsam Revue passieren zu lassen nehme ich mir  mit meinem kleinen Dankbarkeitstagebuch mindestens einmal am Tag die Zeit, ganz besonders auf die positiven Dinge die ich erfahren durfte. Ich trainiere somit auch jeden Tag, aus den scheinbar negativen Erlebnissen das Positive zu ziehen. Außerdem schreibe ich mir auch gerne noch einmal auf die schönste Art und Weise genau alles auf was ich an dem Tag gemacht habe. Selbst wenn der Tag nicht so bewusst gelebt wurde wie man es sich eigentlich ausgemalt hatte, kann man so noch immer am Ende des Tages die wundervolle Entscheidung treffen, alles achtsam anzunehmen.


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20.01.18

selflove challenge

Liebe gegenüber mir selbst bildet für mich mittlerweile so eine Art Grundlage für die gesamte Qualität der weiteren Bereiche meines Lebens. Wenn meine Gedanken über mich negativ sind, dann verliert meine gesamte Art zu leben ihren eigentlichen Zauber und ihren besonderen Wert. Seit das neue Jahr begonnen hat wurde es mir nach und nach bewusster. Ich sah plötzlich wie viel öfter als nötig ich in den letzten Monaten so schlecht über mich gedacht habe. Wenn ich im nun reflektiere, dann habe ich es oft unbewusst gemacht anstatt mich auf eine positive Art zu motivieren, um mich dazu zu zwingen bestimmte Ansprüche an mich selbst zu erfüllen um am Ende ein besseres Selbstwertgefühl zu haben. Dabei habe ich das positive Denen über mich selbst viel zu oft außer Acht gelassen. Nun ist es an der Zeit mir selbst einzugestehen, dass diese Ansprüche an mich selbst nicht nur zu einem großen Teil nicht mehr funktionieren, sondern auch ziellos sind und wenig bis gar nichts mehr mit dem Weg zutun haben, auf dem ich mich bewegen möchte. Es ist Zeit für etwas neues. Es ist an der Zeit herauszufinden, was für Ansprüche sich auf diesem Weg voller Wachstum und Liebe befinden. Ansprüche, die ich gerne erfülle und mich weiter in eine Richtung bringen auf die ich mich zubewegen möchte. Und zwar motiviert von positiven Gedanken voller Liebe und Dankbarkeit. Ich möchte diese negativen Gedanken und ziellosen Ansprüchen an mich, die ich selbst in den letzen Monaten so stark erschaffen habe, nun als eine Erfahrung sehen, die mir verdeutlicht hat, wie unverzichtbar die Liebe und das Annehmen von sich selbst und seinem Leben in jedem einzelnen Moment für ist. Wenn ich mich selbst gut behandele und mich selbst und ein wundervolles Leben zu meiner täglichen Priorität mache, dann kann ich in meine Kraft kommen, erschaffen und ins handeln kommen. Weil ich es liebe, nicht weil ich es muss.

Wie könnte man sich besser auf diesen neuen Anfang besinnen als mit einer vierzehn tägigen selflove Challenge? Dieser Post bietet euch ein kleines Programm für vierzehn Tage, an dem ihr an jedem einzelnen Tag etwas besonderes macht, um euch selbst mit einer extra Portion selflove zu versorgen. Selfcare comes first. Wer ist dabe sich für die nächsten vierzehn Tage jeden Tag ein bisschen Zeit für sich selbst zu nehmen, um die Selbstliebe mit abwechlungsreichen Challenges wieder ganz präsent zu machen?

Nehm dir an diesem Tag eine Stunde Zeit um in einem Buch zu lesen das du schon lange lesen wolltest. Ob nun ein Roman oder ein Buch über Persönlichkeitsentwicklung, die Auswahlmöglichkeiten sind grenzenlos. Um die Zeit dafür zu finden könnte man zum Beispiel die Zeit auf sozialen Medien für den Abend einmal überspringen. Die Abwechlung wird sich lohnen und vielleicht wird sich daraus auch eine ganz neue Gewohnheit entwickeln.

 Auch wenn du das Gefühl hast dass du keine Zeit dafür hast oder es nichts für dich ist dich jetzt zu entspannen, erlaube es dir einfach. Ob nun eine Yoga Klasse in der Nähe, mit Inspiration eines Youtube Videos oder ganz alleine. Hauptsache du bist ganz bei dir selbst. Zu lernen, voll und ganz ruhig mit mir selbst zu sein so wie ich bin ist definitiv etwas das ich lernen möchte. 

 Kreativ sein und aus dem Herzen heraus zu erschaffen. Immer wenn ich etwas in Frieden, Liebe und Akzeptanz mit mir selbst kreiere entsteht daraus neben dem wundervollen Ergebnis auch ein so positives Gefühl. Für mich ist es ein Weg zu lernen, mich zu lieben und mit mir, nicht gegen mich zu arbeiten. Heute gehst du an einen Ort der dich inspiriert und fängst einfach an selbst etwas zu erschaffen. Eine Zeichnung? Ein Gedicht? Etwas um dein Notizbuch zu verschönern? Nutze deine Schöpferkraft!

 Oft haben wir in unserem Leben so viele Dinge, die uns negativ beeinflussen, oder auch einfach gar keinen Einfluss haben. Weg damit um mehr Raum für alles Positive zu schaffen! Ob nun veraltete Kleidungsstücke, Instagramaccounts die dir nicht gut tun oder gleich der gesamten App Adios sagen - Heute setzt du dich noch einmal genau damit auseinander, was dein Leben wirklich bereichert und was es nicht wert ist, Teil deines wunderschönen Lebens zu sein.

Hin und wieder sollte man bei bestimmten Dingen mal eine Pause einlegen - und heute ist Social Media dran. Beim Spazierengehen, Warten, Lernen, im Fitnessstudio.. heute wird dein Handy einfach mal nur für das Nötigste genutzt. Anstelle dessen fokussiere dich einfach mal darauf, deine Umwelt viel bewusster wahrzunehmen. Eine wundervolle Achtsamkeitsübung, durch die du die kleinen Details im Leben wieder mehr zu schätzen lernst und auf Reizüberflutungen verzichtest.

Nimm dir ein wenig Zeit um dir eine große Schüssel gefüllt mit deinen liebsten gekochten, gebratenen oder gebackenen Gemüsevariationen zu machen - mit den Lieblingssaucen versteht sich. Einfach um den Körper mit einer ordentlichen Portion Extra Nährstoffen zu stärken. Falls man ansonsten eher weniger Gemüse ist könnte man sich auch angewöhnen Gemüseboxen vorzubereiten und sie einfach zwischendurch zu knacken. Zusammen mit Ketchup, Hummus oder Hefeflockensauce weiß ich nicht nur dass es gut für meinen Körper ist, sondern ich freue mich auch richtig darauf das Gemüse dann unterwegs endlich irgendwo auspacken zu können.

 Ein kleines Morgendliches Ritual direkt nach dem Aufstehen um dich mit deinem Inneren zu verbinden und dir selbst eine Extraportion Aufmerksamkeit zu schenken. Heute schnappst du dir direkt nach dem Aufwachen dein Notizbuch oder Tagebuch und schreibst einfach einmal all deine Gedanken auf die dir gerade durch den Kopf gehen. Klingt simpel, aber ist unglaublich effektiv um Sorgen, Zweifel oder Druck anzunehmen und dann loszulassen. Es lohnt sich.

 Eine einfache Frage mit so vielen schönen Antwortmöglichkeiten. Schreib alle wundervollen Details an deinem Leben und dir auf wofür es sich lohnt jeden Morgen aus dem Bett zu springen. Und dann erinnere dich jeden Tag von neuem daran. 

Langzeitziele sind wichtig, keine Frage. Um uns aber auf dem Weg dorthin das Leben weiterhin aufregend und abwechslungsreich in den verschiedensten Bereichen zu gestalten, ist es heute mal an der Zeit einige Ziele für die nahe Zukunft zu formulieren und anzufangen, daran zu arbeiten sie zu deiner Realität werden zu lassen.

Für mich ist das Lernen über neue Bereiche des Lebens immer etwas aus Liebe mit der Absicht sich selbst zu verbessern und zu wachsen. Heute ist ein Tag um dich zu Fragen, was du gerne verstehen würdest und über was du gerne lernen würdest. Und dann nahm die Dinge einfach mal außerhalb von Schule, Uni oder Arbeit selbstständig in die Hand und lass deinen Kopf ein Stückchen wachsen.

 Happiness is an inside Job. Und du verdienst ein glückliches Leben. Deshalb ist dieser Tag dazu da, deinem 'Inside Job' besondere Aufmerksamkeit zu schenken, und dich ganz besonders darauf besinnen, dich auf alle positiven Dinge des Lebens zu fokussieren. Erzähl anderen Menschen davon und beginne damit, zu lernen, dich immer weniger und wenig über die scheinbar negativen Dinge im Leben  zu beschweren. Zieh lieber etwas Positives daraus und teile genau das mit deiner Umwelt!

Einen neuen Ort zu erkunden ist immer etwas aufregendes und schönes. Beschenke dich selbst mit neuen Eindrücken und Weltansichten. Nutze dein Leben auch für die Möglichkeit, so viele besondere Plätze kennenzulernen wie nur möglich.

 Um mir wieder bewusst zu werden was ich wirklich bin, wenn alle äußeren, sicherheitsgebenden Definitionen von mir abfallen, verbinde ich mich auf achtsamen Spaziergängen in der Natur wieder mit mir selbst und meiner Umwelt. Ganz allein die Vorstellung von mir selbst als ein Teil von diesem wundervollen Planeten so wie ich bin, ganz  genauso wie die Pflanze am Wegesrand, verbindet mich wieder mit mir selbst. Zeit zu schauen, was bei achtsam verbrachte Zeit in der Natur in dir auslöst!

Am letzten Tag der Challenge ist es an der Zeit, uns neben allen anderen formulierten Zielen, selbst noch zusätzlich dazu zu motivieren in unsere Kraft zu kommen mit den bekräftigenden Sprüchen. Pinterest und Tumblr sind großartige Inspirationsquellen, und mit dem aufschreiben in dein Notizbuch o.Ä., wird auch dieses zu deiner für dich perfekten Inspirationsquelle. 
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